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Jahrmarkt der Eitelkeit. Oder Ein Roman ohne ...
von

4.1 bei 6 Bewertungen


Art: Taschenbuch
Verlag: Dtv

ISBN: 9783423132442

Termin: September 2004


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  • "Cait" started this thread

Posts: 286

Bevorzugte(s) Bücher-Genre: History, Fantasy

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1

Thursday, October 26th 2006, 11:43am

William M. Thackeray - Jahrmarkt der Eitelkeit

Jahrmarkt der Eitelkeit
William Makepeace Thackeray

Über den Autor

William Makepeace Thackeray wurde 1811 in Calcutta geboren, wuchs als Halbwaise in englischen Internatsschulen auf und studierte in Cambridge Jura. Danach journalistische Versuche und Kunststudium in Paris. 1837 Rückkehr nach England, ab 1842 erste Veröffentlichungen unter Pseudonym. Er starb 1863 in London. (Quelle: dtv)

Über das Buch

"Ein Roman ohne Held" - so der Untertitel des berühmten englischen Klassikers, 1847 bis 1848 in Fortsetzungen erschienen – ist dieses Monumentalbild aus der viktorianischen Zeit nur bedingt: Es gibt nicht nur eine herausragende Figur, sondern einen ganzen Fundus. Allen voran die so verschiedenen Schulfreundinnen Amelia Sedley und Becky Sharp.
Thackeray schildert in diesem großen Gesellschaftsroman den "Jahrmarkt der Eitelkeiten", auf dem sich die viktorianische Society tummelt, aber die Gesellschaftskritik wird so durch Ironie, Satire und Situationskomik gebrochen, daß man um ein Schmunzeln und Lachen beim Lesen nicht herumkommt. Und mit Becky ist dem Dichter zudem eine der faszinierendsten Frauengestalten der englischen Literatur gelungen. (Quelle: dtv)

Meine Meinung

„Jahrmarkt der Eitelkeit“ ist ein kritischer Gesellschaftsroman, der Mitte des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde und um1813 in England beginnt.

Zunächst hatte ich ein wenig Probleme mit den unzähligen Namen und auch ein wenig mit der Sprache, aber nach ein paar Kapiteln, gab es diese kleinen lesetechnischen Hindernisse nicht mehr.

Allerdings hat Thackeray einen sehr eigenwilligen Stil, der mir leider bereits nach 250 Seiten die Lust aufs Weiterlesen verdarb. Der Autor ist nicht nur Erzähler, sondern auch noch kritischer Beobachter und Kommentator. Immer wieder unterbricht er seine Handlung, um den Leser direkt anzusprechen und ihm seine Schlüsse aus den vorangegangenen Ereignissen zu präsentieren. Dadurch gerät die eigentliche Geschichte leider viel zu sehr ins Stocken. Oft habe ich den Faden verloren oder war einfach aus der eigentlich sehr interessanten Handlung herausgerissen. Zu Beginn fand ich diese Einschübe noch auflockernd und amüsant, aber da Thackeray mit diesen Unterbrechungen nicht gerade geizt, wurde aus dem schönen Stilmittel, eine lästige Angelegenheit.
Hier möchte ich gerne eine liebe Freundin zitieren, da man es besser kaum ausdrücken kann. Susanne H. schrieb: „.. wenn er sich doch nur nicht immer so sehr einmischen würde und alles endlos kommentieren und mit seinen eigenen Erfahrungen aufblähen würde! Dann wäre der Roman nicht so lang und würde sich auch viel flüssiger lesen!“
Des weiteren schweift der Autor sehr gerne in unwichtige Details ab, was mich leider oftmals ein wenig gelangweilt hat.

Dennoch hat dieser Roman auch absolut seine Vorzüge. Thackeray hat tolle, sehr facettenreiche Figuren entworfen, die erst nach und nach und sehr subtil ihr wahres Gesicht zeigen. Das hat mir außerordentlich gut gefallen.
Auch erzählt er seine Geschichte mit sehr viel Witz und leichter Boshaftigkeit, zieht Ereignisse und Personen ins Lächerliche ohne dabei wirklich brüskierend zu werden. Ich habe mich wirklich stellenweise köstlich amüsiert!

Gerechterweise sollte ich aber noch erwähnen, dass nicht allein Thackerays Weitschweifigkeit und Kommentare mich dazu bewegt haben, das Buch nicht zu Ende zu lesen, sondern auch die Tatsache, dass ich bereits die Verfilmung kenne und sehr schätze.
Anfangs empfand ich die Filmadaption sehr nah am Buch und konnte mich daher wunderbar auf die Geschichte einlassen. Als aber eine meiner Lieblings-Film-Figuren so gar nicht zu dem im Buch vorkommenden Charakter passen wollte, konnte ich mich nur noch schwer auf den Roman konzentrieren, da mir immerzu die Filmsequenzen im Kopf herumspukten...

Insgesamt möchte ich, auch wenn ich nur so wenig von dem Buch gelesen habe, jedem diesen Roman ans Herz legen, der den Film noch nicht kennt. Dann lohnt es sich sicherlich, sich auch durch Thackerays Kommentare zu beißen...

Meine Bewertung

Einer Bewertung werde ich mich aus zwei Gründen enthalten.
Zum einen, weil ich von mehr als 800 Seiten gerade einmal 250 gelesen habe und zum anderen, weil ich nicht unvoreingenommen an das Buch heran gegangen bin, da ich den Film bereits kannte und liebe. Somit musste das Buch ungerechterweise immerzu meinen Vergleichen mit dem Film standhalten, was natürlich nicht immer gelingen kann. Dafür kann aber ja das Buch nichts, zumal es zuerst 'da war'.

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Buchkrümel

Posts: 1,080

Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Klassiker, Belletristik

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2

Thursday, October 26th 2006, 2:45pm

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich habe es in sehr positiver Erinnerung. Thackerays Abschweifungen habe ich gar nicht mehr im Kopf - sie haben mich also wohl nicht all zu sehr gestört. Ich habe das Buch als amüsant, leicht bösartig (Becky ist schon ein besonderer Hauptcharakter, habe ich in Büchern aus dieser Zeit selten so gelesen) und spannend im Kopf. Den Film kenne ich natürlich mal wieder nicht - das kennt ihr inzwischen ja vielleicht schon von mir :)

Die Ausgabe, die Cait verlinkt hat, habe ich auch: sie ist zwar für ein Taschenbuch sehr teuer, hat aber schönes Papier und viele zeitgenössische Illustrationen (vielleicht sogar vom Autor selbst??).

Katia
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Hermia

Unregistered

3

Monday, November 26th 2007, 11:03am

Bei mir ist es auch schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe. An die Abschweifungen kann ich mich allerdings auch nicht erinnern. Mir hat das Buch sehr gefallen. Becky ist wirklich ein ganz anderer Charakter als sonst, aber als Gegenpart zu Amelia sehr gelungen.
Den Film kenne ich - wie Katia - nicht.

Posts: 2,068

Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Erzählungen, Klassiker, Zeitgenössisches

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4

Monday, November 26th 2007, 12:57pm

Quoted

Original von Hermia
Den Film kenne ich - wie Katia - nicht.


Dazu gibts Gelegenheit am 2.12.07, 12.15 auf Sat1

Infos hier http://www.sat1.de/tvprogramm_community/…tail&id=6838058
Herzliche Grüße
Rosalita

:study:
Wenn das Schlachten vorbei ist - T.C. Boyle


*Life is what happens to you while you are busy making other plans* (Henry Miller)

Posts: 4,227

Bevorzugte(s) Bücher-Genre: alles gedruckte

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5

Monday, November 26th 2007, 5:12pm

Das Buch stammt aus einer Zeit, in der die Autoren noch Zeit zum Schreiben und die Leser noch Zeit zum Lesen hatten.

Ich bin begeistert von dem Werk, da es wirklich nicht nur umfangreich die einzelnen Personen in ihreen Entwicklungen darstellt, sondern auch gleichzeitig immer wieder der Autor mit eigenen Bemerkungen ins Geschehen eingreift. Er schreibt,, als wäre er immer dabei gewesen.
Das Buch gibt einen guten, kritischen Einblick in die englische Gesellschaft jener Zeit und wenn ein entsprechender "kritischer Apparat" angehängt ist, in dem alles Mögliche (Geschichtlich, kulturell etc) genau erklärt wird (meine alte Ausgabe hat natürlich sowas), ist es sehr verständlich und informativ.

Und ein Buch am Film zu messen, finde ich etwas unpassend. Beim Film müssen Zugeständnisse gemacht werden, um dem Publkumsgeschmack zu schmeicheln.

Und überlege dir mal, was wichtiger ist- das Buch oder der Film, den scheinbar kaum jemand kennt, und der in wenigen Jahren wohl ganz vergessen sein wird, im Gegensatz zum geschriebenen Werk.
Dies nur als betroffene Anmerkung zu deinem Satz :
Als aber eine meiner Lieblings-Film-Figuren so gar nicht zu dem im Buch vorkommenden Charakter passen wollte, konnte ich mich nur noch schwer auf den Roman konzentrieren
Neue Lektüre:
John Norman : Die Nomaden (Gor-Reihe, Bd 4 )
Wo man liest, da lass dich ruhig nieder,
böse Menschen lesen keine Bücher

Hermia

Unregistered

6

Tuesday, November 27th 2007, 10:20pm

Quoted

Original von Rosalita

Quoted

Original von Hermia
Den Film kenne ich - wie Katia - nicht.


Dazu gibts Gelegenheit am 2.12.07, 12.15 auf Sat1

Infos hier http://www.sat1.de/tvprogramm_community/…tail&id=6838058


Tja, dann werde ich den Film wohl nicht sehen. Genau um die Zeit bin ich bei einer Familienfeier...aber auch nicht schlimm, wenn mich ein Buch sosehr begeistert hat wie dieses, will ich mir den Film auch meist nicht ansehen.

Posts: 6,123

Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Fantasy, Romane, Non-Fiction, Fiction, Krimi, History, ausländische Literatur, aber auch alles andere, das sich gut lesen lässt ;)

Thanks: 21

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7

Monday, August 4th 2008, 2:28pm

Ich habe das Buch gerade erst fertig gelesen, und muss sagen, dass es mir im Gesamten ziemlich gut gefallen hat, wenngleich ich mich Cait zum Teil anschließen muss, was die Abschweifungen angeht, denn was bringt es denn, zu überlegen, wie das Buch hätte lauten können bzw. müssen, wenn es in der anderen Gesellschaftsschicht spielen würde, denn das tut es ja nicht, und daher finde ich solche und ähnliche Stellen absolut unnötig. Nachdem ich mich dann allerdings an die Sprache gewöhnt habe, und beschlossen hatte, solche Abweichungen mehr oder weniger auszulassen – sonst hätte ich dieses Buch wohl auch nicht bis zum Schluss lesen können – konnte ich mich mit der Geschichte auch ziemlich gut anfreunden.
Den Film habe ich zwar auch schon gesehen, aber das ist inzwischen schon so lange her, dass ich mich kaum noch an die Handlung erinnern konnte, und nur noch die schönen Bilder im Kopf hatte, die zumindest den Anfang des Films für mich so besonders machte. Insgesamt hat er mich aber nicht in meiner Lesehaltung beeinflusst.
Es war einmal sehr interessant, diesen Klassiker zu lesen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das noch ein zweites Mal tun werde, denn ich muss zugeben, dass ich vor dicken Büchern ohnehin meistens zurückschrecke und lieber dünne lese. Und wenn es sich dann noch um ein so weitschweifiges handelt, dann habe ich oft nicht so viel Freude an ein einem Buch. Dennoch kann ich es aber weiterempfehlen, denn ich finde, es handelt sich bei Vanity Fair –Jahrmarkt der Eitelkeit durchaus um ein Buch, das man wenigstens einmal im Leben gelesen haben sollte.
With freedom, books, flowers, and the moon, who could not be happy? ― Oscar Wilde

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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Historische Romane/Krimi und Erzählungen, Biografien, Gay Historical

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8

Monday, August 4th 2008, 5:36pm

Klassiker! Mein "Lieblingsthema"...
Ich habe es versucht, wirklich. Weil ich das viktorianische Zeitalter nicht uninteressant finde. Ich habe sogar den Film gesehen, nachdem mir das Buch so gar nichts vermitteln konnte, aber klarer wurde es dadurch nicht.
Der Film war genauso weitschweifig und umständlich. Nein, für mich sind solche Bücher nichts, weil ich mich zwar erinnere, dass ich Thackerays Stil zuweilen recht witzig fand, aber die Geschichte bei mir nicht mal während des Lesens hängengeblieben ist.
Schade, denn ich meine auch, dass man das Buch gelesen haben muß. Leider ist das ein persönliches Dilemma, von dem nicht nur Thackeray betroffen ist: ich tue mich mit Klassikern unheimlich schwer, weiß nicht warum.
~ I can feel infinitely alive curled up on a sofa reading a book ~ Benedict Cumberbatch

I solve crimes and blog about it
Meine Fanfiction
Ich auf Pagewizz

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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Deutsche Gegenwartsliteratur und moderne Klassiker

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9

Thursday, January 26th 2012, 12:41pm

Öhm, eine Frage, warum ist denn nun diese Rezi nicht mit anderen Ausgaben (Anaconda) verlinkt, speziell auch mit der kindle-Version? :huhu:
Liebe Grüße Euer Krümel

Gedankenwelten

Hermia

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10

Thursday, January 26th 2012, 8:47pm

@Buchkrümel,

guck mal hier: Noch nicht alle Bücher verlinkt?

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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Deutsche Gegenwartsliteratur und moderne Klassiker

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11

Thursday, January 26th 2012, 10:27pm

@Buchkrümel,

guck mal hier: Noch nicht alle Bücher verlinkt?


Danke Hermia für den Hinweis. Muss ich meinen Kommentar von oben nun dort einstellen, damit Mario davon erfährt, oder hat er das jetzt schon mitbekommen?
Liebe Grüße Euer Krümel

Gedankenwelten

Hermia

Unregistered

12

Thursday, January 26th 2012, 10:32pm

Muss ich meinen Kommentar von oben nun dort einstellen, damit Mario davon erfährt, oder hat er das jetzt schon mitbekommen?
Hm - ich würde es nochmal in den anderen Thread schreiben. :-k

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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Deutsche Gegenwartsliteratur und moderne Klassiker

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13

Thursday, March 1st 2012, 12:21pm

Ein Roman mit einigen Längen!

Die Entwicklung insbesondere zweier Damen und anderen Figuren wird hier vom Autor beschrieben und von einem auktorialen Erzähler kommentiert. Rebecca, Tochter eines Malers und einer Balletttänzerin, wird in der gleichen Mädchenschule unterrichtet wie Amelia, die aus einer reichen Kaufmanns-Familie stammt. Rebecca ist eine sehr erfolgreiche Hochstaplerin, sie lässt ihr Äußeres immer für sie arbeiten, und in der Hoffnung auf eine gute Partie, angelt sie sich einen Spross einer adeligen Familie, doch seine Erbtante lässt durch diese Liaison ihren Neffen unberücksichtigt.

Amelias Verlobter aus Kindheitstagen wird ebenfalls enterbt aufgrund seiner Heirat, da ihr Vater eine große finanzielle Niederlage und seinen Ruin erlitten hat. Und so kämpfen vier Schicksale um ihr Auskommen, ihre Anerkennung und Stellung in der Gesellschaft. Das eine Paar auf hocherhobenen Füßen und voller Selbstbewusstsein, das andere in Selbstüberschätzung und genügsamer Demut.

Diese Ausgangssituation wird von historischen Ereignissen, die Schlacht bei Waterloo sowie Napoleons Untergang, eingerahmt. Alles in Allem ist das ein sehr interessanter Stoff für einen großen Roman! Wenn da nicht der leidige Kommentator wäre, der immer wieder die Handlung in die Länge zieht. So entsteht etwa in der Mitte des Geschehens (m. M. n.) ein großes Loch, da er dort in die Zukunft vorweg nimmt. Störend dabei ist, dass eben der Roman nicht von irgendeiner Atmosphäre, Sprache oder sonstige literarische Feinheiten getragen wird, sondern lediglich von den Figuren und deren Entwicklung im Rahmen ihrer Zeit. Durch das Einmischen des Kommentators nimmt sich der Autor selbst sein Spannungsfeld und dem Leser das Lesevergnügen.

Zum Schluss wird es teilweise nur noch nervend, wenn der Leser von einer Abschweifung in die nächste gezogen wird. Persönlich mag ich eigentlich den auktorialen Erzähler wie beispielsweise im „Zauberberg“, aber dieser hier ist mir am Ende arg aufgestoßen. Zu Beginn als er seinen „Jahrmarkt der Eitelkeit“ vorstellt, war er witzig, spritzig und oft auch ironisch, im Laufe des Geschehens werden seine Einmischungen immer mehr belehrend und aufdringlich!
Liebe Grüße Euer Krümel

Gedankenwelten

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