Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch das Ende.
Die Spannung war allerdings fast unerträglich, aber das soll ja so sein

Etwas bleibt, etwas worüber man nachdenken kann. Das finde ich gut, auch wenn es nicht einfach ist. Irgendwie finde ich es
richtig.
Dass es ein Erdbeben war, wurde mir übrigens auch nicht klar... sollte es das? Dann hätte es wirklich mehr beschrieben werden sollen.
Soetwas müsste ein Lektor übrigens seinem Autor sagen, denn der Autor weiß ja, dass es ein Erdbeben ist und kommt nicht auf die Idee, dass Andere das nicht verstehen könnten.
Die Anglizismen haben mich manchmal aus dem Lesefluss gerissen, aber andererseits gehörten sie auch dazu...
Ich finde - und das stört mich im Nachhinein wirklich - dass die Beziehung zwischen Rebecca und Lucian irgendwie nicht passte. Schwer auszudrücken, was ich meine, aber dass sie sich unbedingt unsterblich lieben mussten




... ich glaube es hätte mir besser gefallen, wenn die Beziehung in gewisser Weise komplexer, oder vielseitiger gewesen wäre. Mehr seltsam und weniger romantisch. Mehr Faszination und gegenseitige Anziehung auf einer anderen Ebene. Die bedingungslose Zusammengehörigkeit war ja schon dadurch gegeben, dass er ihr "Schutzengel" war. Da musste es doch nicht noch einen zweiten Strang geben, sie zu verbinden. Ich bin nicht sicher, ob ich jetzt wirklich ausgedrückt habe, was ich meine, aber es kommt dem schon relativ nah

...außerdem tat mir Sebastian leid
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tolar« (26. Juni 2010, 17:34)