Dienstag, 9. Februar 2010, 01:29 UTC+1
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Geschlecht: Männlich
Wohnort: Leipzig, heute Muldental
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: die Literaturpalette



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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: nicht festgelegt
Geschlecht: Weiblich
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: History, Klassik, Kinder&Jugendbücher, Dramen

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Stefan Zweig: Der Amokläufer Geschlecht: Männlich
Wohnort: Leipzig, heute Muldental
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: die Literaturpalette
Zitat
Mich würde noch interessieren, wie Sie sich auf 'Und weil die Stunde kommt' vorbereitet haben? Waren Sie z.B. vor Ort?
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Rhein.-Berg.-Kreis
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Quer durch die Literaturszene
Zitat
Original von Hemmi
Ja, tatsächlich, das Gespräch am Anfang wirkt etwas müde. Und doch empfinde ich es als sehr wichtig. Die 1 : 1 Situation Paul - Haydar ist die Grundlage des Buches.
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Wohnort: 34537 Bad Wildungen, Hessen
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Science Fiction, Fantasy, Psychothriller und Horror
:Geschlecht: Männlich
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: die Literaturpalette
Zitat
Die des Paul überzeugt mich nicht so ganz, er stammt ja aus der ehemaligen DDR (ich auch) und sein Entwicklungsweg scheint mir etwas zu glatt zu gehen, z.B. die Anwerbung durch den Stasioffizier, jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass es gegen den Strom dieses Systems nicht so leicht zu schwimmen war.
Zitat
Was mir persönlich aber etwas fehlt, ist, dass mir persönlich dieses Buch bisher nicht unter so die Haut geht, wie ich es erwartete.
Zitat
Toll ist auch die Art, wie die beiden Charaktere durch Rückblenden an Form gewinnen. Wie auch schon beim Unwerten Schatz stiegen mir konkret bei einer Situation (47ff.) die Tränen in die Augen, so ergreift mich manchmal das Buch.
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Geschlecht: Männlich
Wohnort: 34537 Bad Wildungen, Hessen
Bevorzugte(s) Bücher-Genre: Science Fiction, Fantasy, Psychothriller und Horror
Zitat
Paul wartet einen Moment, dann sagt er: "Haydar weiß nicht, wer sein Feind ist."
Der Kommandeur sieht Paul verwundert an und schweigt noch immer.
"Haydar weiß nicht, wer sein Feind ist", wiederholt der Deutsche. "Er ist ein kluger Junge und er macht sich seine Gedanken. [...]"
:Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pytho« (10. November 2006, 16:59)
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: die Literaturpalette
Zitat
Wäre in der Wiederholung ein "Er weiß nicht, wer sein Feind ist" oder einfach nur "Er weiß es nicht[..]Er ist ein kluger Junge und[...]" besser?
Geschlecht: Männlich
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: nicht festgelegt
Und auch später empfinde ich sie eher als nicht so störend, weil sie damit immer wieder auf Sprachstrukturen religiöser Texte - und besonders des Korans verweisen - die das Denken eines Teils der Handlungspersonen stark bestimmen. Da interessiert mich doch viel eher, ob israEliasisch ein Schreibfehler ist, oder gewollt als Verbindung zwischen Elias und Israels Rolle im Nahen Osten. Diese Schreibung kommt ein paar mal vor.
). Der Kurs besteht zu etwa 70 % aus muslimischen Kinder im Alter zwischen 13 und 15. Sie waren sehr interessiert und einige haben sich nach der Stunde den Namen des Autoren aufgeschrieben. Auch die Zitate aus dem Koran (ich hatte auch die Widmung und die beiden Prologe gelesen) haben sie sehr beeindruckt. Ich bin - nach einer Einleitung bis zu dem ersten Besuch Pauls in Pakistan gekommen und nun würden die Schülerinnen nd Schüler lieber dieses Buch lesen als das, was ich ihnen aufgetragen habe. (Was aber nicht geschehen wird, da ich es eher für eine höhere Jahrgangsstufe für geeignet halte: zumindest als Unterrichtsmaterial)
Zitat
Original von Hemmi
Zitat
Die des Paul überzeugt mich nicht so ganz, er stammt ja aus der ehemaligen DDR (ich auch) und sein Entwicklungsweg scheint mir etwas zu glatt zu gehen, z.B. die Anwerbung durch den Stasioffizier, jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass es gegen den Strom dieses Systems nicht so leicht zu schwimmen war.
Gegen den Strom? Wo im Buch steht, ob Paul auf den Vorschlag eingegangen ist? Immerhin ist er Auslandjournalist geworden.
Zitat
Das Buch "Und weil die Stunde kommt" muss man wahrscheinlich bis zum Ende lesen, damit es unter die Haut geht. Tut es dies dann doch nicht, hat es nicht die emotionale Grenze eines Lesers überschritten, eines anderen Lesers vielleicht.
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Da interessiert mich doch viel eher, ob israEliasisch ein Schreibfehler ist, oder gewollt als Verbindung zwischen Elias und Israels Rolle im Nahen Osten. Diese Schreibung kommt ein paar mal vor.
Geschlecht: Männlich
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Bevorzugte(s) Bücher-Genre: nicht festgelegt
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Zitat
Gegen den Strom, da bin ich davon ausgegangen, dass er abgelehnt hat. Hätte er angenommen, was für mich der zu verachtende Fall wäre, dann hätte er meine Achtung gänzlich verwirkt.
Das war ja auch recht zu Beginn des Buches und ist für den Fortgang der Geschichte nicht bedeutungsvoll. Ich wollte das Buch damit nicht schlecht reden. Geschlecht: Männlich
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Zitat
Bei mir gibt es in diesem Punkt nur ein Ja oder Nein, da ich ein positiv denkender Mensch bin, hab ich mich innerlich für Pauls Verweigerung entschieden.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Hemmi« (11. November 2006, 13:12)
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