"Am allerwichtigsten in diesem Leben ist der Tod,
und der ist nicht wirklich wichtig."
Was ist das denn? Ein Bus, voll besetzt, mit Menschen, die den gemeinsamen Selbstmord planen. Tragische Schicksale, finanzielle Probleme, Einsamkeit, Lebensverdruss - jedem leidgeprüften Mitfahrer seine persönliche Geisel. Angesichts dieser Endgültigkeit, die diese mobile Gruppe umgibt, tritt sie immer anarchischer auf während ihrer Reise durch Europa. In jedem neuen Land erleben sie ein anderes Abenteuer, brechen mit der Norm und überschreiten ihr gewohntes Verhalten - und schöpfen daraus neuen Lebensmut.
Ein widersinniges Himmelfahrtskommando mit bescheuerten, verrückten und liebevollen Ereignissen. Ein Buch, in dem es auch an Selbstironie nicht mangelt, amüsant und lustig, manchmal schön böse geschrieben, manchmal mit staubig trockenem Humor. Der Roman ist ein subtiles Loblied aufs Leben. Das unter einen Hut zu bekommen, dieser Plot - das ist genial

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Danke liebe Leute, denn das war das erste Buch, das ich aufgrund Eurer Rezessionen gelesen habe. Bin ja noch nicht so lange dabei

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