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Tuesday, July 29th 2008, 8:19pm

Christliche Bücher?

Mich würde interessieren, ob es hier Leser von christlicher Unterhaltungsliteratur gibt und was ihr davon haltet.
Auf die Idee kam ich durch das Buch "Die Apfelpflückerin" von Lynn Austin, das ich sehr berührend fand. Es war weder schwülstig noch "zu christlich", hat mir aber mehrmals die Tränen in die Augen getrieben. Ich habe es eher zufällig erworben, weil mir jemand einen Gutschein übertragen hat, der halt in einer christlichen Buchhandlung einzulösen war.
Ich habe es fast nicht aus der Hand legen können, so plastisch wurde das Schicksal der Eliza mit ihren drei Kindern geschildert, unterbrochen von Geschichten in die Vergangenheit um 1900, bis alle Fäden am Schluß zu einem zusammenlaufen.
Mir ist dort in der Buchhandlung aufgefallen, dass die Bücher graphisch und vom Format her sehr schön aufgemacht sind - man nimmt sie einfach gern in die Hand. Und wenn dann noch so eine bewegende Geschichte erzählt wird, ist man einfach happy (ich war anfangs seeehr skeptisch).
Na gut, ich bin kein Atheist und lasse mich da vielleicht ein bissl beeinflussen. Was sind eure Erfahrungen mit diesem Genre?


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Tuesday, July 29th 2008, 8:35pm

Mit diesem Genre hab ich nichts zu tun, will es auch nicht.
Ich bin Atheist, möchte auch nicht in explizit christlichen Buchhandlungen einkaufen gehen.
Spontan fällt mir auch kein Buch ein, dass sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt hätte...vielleicht "Jugend ohne Gott" von Ödön von Horvath, wobei sich das auch mehr mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, als mit dem Christentum.
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Konrad Adenauer

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3

Tuesday, July 29th 2008, 9:41pm

Ja- manchmal lese ich auch christliche Bücher, wie zum Beispiel Bücher von Pater Anselm Grün. Ich habe auch das Buch "Das aramäische Vaterunser" auf meiner Wunschliste. Ich lese auch Bücher über die verschiedenen Weltreligionen, weil ich finde, dass ein kulturelles Wissen auch wichtig ist.
Auch Romane habe ich schon gelesen, die Titel sind mir jedoch entfallen, weil einige Bücher noch in der anderen Wohnung weilen.

Aurelie

„Die Kultur der Menschheit besitzt nichts Ehrwürdigeres als das Buch,
nichts Wunderbareres und nichts,
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Gerhart Hauptmann
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Tuesday, July 29th 2008, 11:21pm

Ich glaube nicht, das Yael hier wissen möchte, wer, warum und wie man hier zur christlichen Religion steht - wer Atheist ist, wird auch keine christlichen Bücher lesen, soviel kann man sich zusammenreimen :wink:
Da ich aber auch zu Letzteren gehöre, habe ich dementsprechend auch wenig Erfahrungen in diesem Genre - obwohl - einige Bücher von Paulo Coelho oder Eric-Emmanuel Schmitt sind definitiv auch in dieser Richtung geprägt, gestört hat es mich nicht - denn Religion als Glaube an die höhere Instanz ist nur ein Aspekt, diverse philosophische Grundsätze diesbezüglich können sicher auch für Ungläubige interessant sein.
Die "Welt" - dieses Wort erinnert mich immer an einen Elefanten und eine Schildkröte, die unverdrossen eine riesige Scheibe stützen...

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Wednesday, July 30th 2008, 9:05am

@Eol: Bei mir stimmt das nicht ganz. Ich bin überzeugter Atheist, aber ich mache auch vor christlichen Büchern nicht halt :wink:

Ein paar Freund von mir (überzeugte Christen) haben mir damals christliche Jugenromane geschenkt, welche ich eigentelich unabhängig von der "Botschaft" darin sehr gut fand. Das eine war etwas über Indiander, das andere spielte glaube ich zu der Zeit Jesu. Wenn die "Botschaft" nicht gar zu schwülstig oder aufgesetzt daher kommt und das Buch außerdem sehr gut geschrieben ist, habe ich eigentlich nichts dagegen. Allerdings beeinflußt das in keinster Weise wie oder was ich glaube.
Außerdem habe ich auch die Bibel gelesen und werde mir wohl demnächst eine Koran-Übersetzung holen - einfach aus Interesse.

PS: Noch eine Frage an euch: Würdet ihr "Quo vadis" zu den christlichen Büchern zählen oder nicht? Irgendwo hatte ich mal einen debatte dazu gelesen... :-k
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Wednesday, July 30th 2008, 12:16pm

Karön ~ Ob "Quo Vadis?" christlich ist, weiß ich nicht, da ich es nie gelesen habe. :uups: Ich schätze mal, es ist in diesen Kreisen - ähnlich wie "Ben Hur" nicht unbekannt.

Eure Meinungen finde ich sehr interessant. Erstaunlich ist, dass christliche Literatur oft mit Verachtung abgetan wird - dabei lesen selbst Atheisten Romane nach biblischen Motiven mit Begeisterung. Ich bin weder Herr der Ringe- noch Harry Potter-Leser oder -Filmgucker, aber soweit ich weiß, geht es in beiden Romanen und Verfilmungen um christliche Werte: Gut gegen Böse und die Rettung der Welt. In der Bibel ist das Jesus, bei Tolkien Frodo (?) und bei Joanne Rowling Harry Potter. Auch diese Parallelwelten der Zauberer basieren auf den geistlichen in der Bibel, wo Engel gegen Dämonen kämpfen.
Ich gebe zu, das ist ein bißchen gewagt, was ich da aufstelle, aber viele Schriftsteller holen sich ihre Inspiration aus dem Buch der Bücher. Mutig genug, das zuzugeben, war C. S. Lewis mit seiner Narnia-Reihe. Ich glaube, er war auch bekennender Christ.

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7

Wednesday, July 30th 2008, 1:52pm

Zu Quo vadis gibts schon Beiträge. (Sie erscheinen vermutlich nicht im Rezensionsindex, weil es beim ersten Beitrag keinen Link zu Amazon gibt).

@ Yael, ich finde Deine Theorie absolut nicht gewagt. Ich hatte mir auch schon Gedanken in ähnlicher Richung gemacht: Bücher mit dem Inhalt christlicher Werte gibt es viele, aber - so meine Eindruck - man darf diese Werte heute nicht mehr christlich nennen, bzw. den biblischen Gott einbauen.

Doch Du willst ja Buchvorschläge und keine Gedankenspiele:
Marianne Fredrikson: Eva, Abels Bruder, Maria Magdalena, Sintflut (Sie stehen zwar, was die historische Genauigkeit angeht, auf wackligen Füßen, lesen sich aber relativ leicht.)
Luise Rinser: Mirjam, Bruder Feuer
Hermann Hesse: Franz von Assisi
Franz Werfel: Das Lied von Bernadette

Ich habe gestern "Hiob" von Joseph Roth beendet, das ich Dir sehr empfehlen kann. Es geht dort zwar um einen Juden, aber die Auseinandersetzung mit Gott und Glauben ist nicht religionsabhängig. Irgendwann in den nächsten Tagen kannst Du meine Rezension dazu lesen.

Marie
ich lese gerade

Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham)

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Wednesday, July 30th 2008, 2:08pm

Marie ~ deine Tips klingen verlockend!

Juden- und Christentum sind meiner Meinung nach nichts Gegenteiliges, hat doch Letzteres seine Wurzeln im Judentum, was ja von den Kirchen oft verleugnet wird... :-?
Bevor ich zu persönlich werde, möchte ich hinzufügen, dass ich gegen Gedankenspiele nichts habe - und ich bin froh, dass ich mit der Ansicht über christliche Bücher nicht alleine dasteh'. Danke, Marie! :kiss:

Bonprix

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9

Wednesday, July 30th 2008, 6:28pm

Zu Quo vadis gibts schon Beiträge. (Sie erscheinen vermutlich nicht im Rezensionsindex, weil es beim ersten Beitrag keinen Link zu Amazon gibt).


Danke @Marie für den Hinweis! :thumleft: Ich habe dies nun geändert, und die ISBN eingetragen... :wink:
:montag: "Die Eisheilige" Susanne Mischke

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Wednesday, July 30th 2008, 10:06pm

Ja, ich lese öfters was Du "christliche Unterhaltungslektüre" nennst und setze mich so gerne mit wesentlichen Fragen auseinander und suche mir Anstösse für mein eigenes inneres Leben.

Ich würde dabei aber zwei Angehensweisen unterscheiden.
Da sind einerseits jene Bücher, die ausdrücklich christliche, biblische Themen aufgreifen. Marie hat einige genannt. Ich könnte meine Bibliothek durchgehen, doch denke jetzt spontan z.B. dann noch an:
Gertrude von Le Fort - Die letzte am Schaffott/Das Schweißtuch der Veronika
Georges Bernanos - Tagebuch eines Landpfarrers
Patrick Roth - Magdalena am Grab
Susako Endo - Schweigen/Der wunderbare Träumer (uam)
Sigrid Undset - Kristin Laurenstochter/Olaf Audunssohn
Ralf Rothmann - Junges Licht
Flannery O'Connor - Absolut alles
Fjodor Dostojewski - Brüder Karamazof; Verbrechen und Strafe; Die Dämonen
etc.

Nicht nur Lewis, auch Rowling und Tolkien sind sicherlich christlich geprägt!

Aber über diese ganz ausdrücklichen Verweise auf christliche Themen hinaus ist ein Großteil der (westlichen) Literatur christlich geprägt, und sei es im Widerspruch.
Davon ganz unabhängig ist es jedem Glaubenden überlassen sich auch in anscheinend ganz anderen, Gefilden ansprechen zu lassen von den dort versteckt ausgesprochenen Erfahrungen, auch auf christlicherm Hintergrund.
Gruß, tom

Peter Handke - Der Große Fall
Bienvenue à Z et autres nouvelles de l'Est
Thérèse de Liseux - Manuscrits autobiographiques (Autobiographische Aufzeichnungen)
Pierre Etienne - Les sentiers du monde (Gedichte)

http://www.buechertreff.de/index.php?pag…=2161&rsort=S-1

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Wednesday, July 30th 2008, 10:12pm

Hallo Yael,

deine Gedanken sind nicht abwegig. Tolkien war Katholik und hat einige christliche Werte in seine Werke integriert.

Aurelie

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Wednesday, July 30th 2008, 10:37pm

Ich glaube nicht, das Yael hier wissen möchte, wer, warum und wie man hier zur christlichen Religion steht - wer Atheist ist, wird auch keine christlichen Bücher lesen, soviel kann man sich zusammenreimen :wink:

Das stimmt so nicht.
Hier wurde auch Paul Coelho angesprochen, von ihm habe ich auch einiges gelesen.
Habe mich über längere Zeit intensiv mit dem christlichen Glauben auseinandergesetzt, und für mich befunden, dass es nicht meine Welt ist.
Trotzdem sind wir hier in einem Forum, was unterschiedliche Meinungen und Diskussionen einschließt. :wink:
Aber ich werde mich nun aus dem Thread raushalten, denn über den Glauben sollte man nicht diskutierten, das führt meistens zu nichts.
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Konrad Adenauer

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Thursday, July 31st 2008, 12:01am

Das stimmt so nicht.
Hier wurde auch Paul Coelho angesprochen, von ihm habe ich auch einiges gelesen.
Das ist richtig, wenn ich an christliche Literatur denke, denke ich da aber schon eher an die Sachen, die man in den von dir angesprochenen Fachläden kaufen kann - Bücher wie die von Coelhos würde ich eher als religiös beeinflusst bezeichnen, aber nicht wirklich als christlich.
Denn geprägt und beeinflusst wurden in der Literatur ja zahllose Werke vom (christlichen) Glauben, was sicherlich nicht zum Nachteil vieler toller Bücher war - wie schon beschrieben: der spirituelle, philosophische Aspekt vieler Religionen kann auch für nicht-religiöse Menschen anregend und wertvoll sein.

Quoted


Trotzdem sind wir hier in einem Forum, was unterschiedliche Meinungen und Diskussionen einschließt. :wink:

Aber ich werde mich nun aus dem Thread raushalten, denn über den
Glauben sollte man nicht diskutierten, das führt meistens zu nichts.
Da hast du natürlich recht, letzteres wollte ich auch mit meinem von dir zitierten Beitrag ausdrücken - eine Pro/Contra Glaube & Religion Diskussion ist hier sicherlich nicht sinnvoll - deine Meinung teile ich diesbezüglich aber :wink:
Die "Welt" - dieses Wort erinnert mich immer an einen Elefanten und eine Schildkröte, die unverdrossen eine riesige Scheibe stützen...

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Thursday, July 31st 2008, 12:10am

Danke Eol für Dein Posting!
Hab es wohl anfangs missverstanden, was Du sagen wolltest, aber nun ist es ja geklärt. :D
Und ich bin damit raus aus diesem Thread, da ich nicht wirklich Bücher kenne (außer die oben Angesprochenen), die sich explizit mit religiösen Themen beschäftigen.
Sorry Yael!
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Thursday, July 31st 2008, 10:43am

Und ich bin damit raus aus diesem Thread, da ich nicht wirklich Bücher kenne (außer die oben Angesprochenen), die sich explizit mit religiösen Themen beschäftigen.
Sorry Yael!


Coco ~ nicht doch! :friends:
Freilich bleibt dir deine Entscheidung selbst überlassen, weiterzudiskutieren (ich weiß, dass das auf Foren bei manchen Themen heikel ist. :pale: ), aber ich wollte bestimmt keine Glaubensdebatte lostreten. War bloß neugierig, wer diese Literaturgattung liest und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. Für mich persönlich sind explizit "christliche Bücher" auch nix; ich denke, dass "Die Apfelpflückerin" für mich eine Ausnahme darstellt und ich meine, dass an dieser Geschichte auch "Nicht-Gläubige" ihre Freude haben könnten.
Vergleichbar wäre das Buch vielleicht mit Feelgood-Books von Nicholas Sparks oder Marc Levy (beide Autoren habe ich nicht gelesen, aber das käme wahrscheinlich hin). Auf jeden Fall hätten Romantic und Suspence-Fans ihre Freude dran.

Und zum Schluß, Coco: Jeder darf doch seine eigene Meinung haben, und wenn er die in angemessener Form äußert, wird das dem Forum nur gerecht. :D
Ich als Neuling freue mich, wenn auf von mir gestartete Themen viele Leute reagieren, und danke, dass du die erste warst.

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Thursday, July 31st 2008, 5:04pm

Glaubensdebatte


Die gibts schon und zwar HIER

Marie
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Monday, September 22nd 2008, 2:57pm

Ich möchte diesen Thread gerne wieder aus der Versenkung holen und die Frage nach christlichen Büchern erneut aufgreifen.

Ich lese auch solche Litertaur und bin über Tipps in dieser Richtung immer recht dankbar.

Wenn also noch jemand einen guten christlichen Roman hat und diesen weiter empfehlen kann, dann nur her damit! :D

Liebe Grüße, Tweety

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Monday, September 22nd 2008, 3:24pm

Ich bin Christin und lese auch christliche Literatur, aber auch buddhistische oder Bücher von Papst Benedikt. Ich bin sehr offen und informiere mich gerne, lese quer, etc. Ich akzeptiere andere Glaubensrichtungen neben meiner und mag sie auch kennenlernen, wenn es mich interessiert. Gerne lese ich Bücher, bzw. Romane, die in Klostern spielen, wo der Glaube eine wichtige Rolle spielt oder aber wo es um Juden und Pfarrer geht oder Friedhöfe und den Gedanken dazu. Mich interessiert es, wenn ich lesen kann, wie andere glauben, wie sie dazu gekommen sind, etc. Aber alles rund um das Christentum interessiert mich schon am meisten und dazu lese ich auch die unterschiedlichsten Sachen.

LG Tanni
:winken: Liebe Grüße von Tanni :winken:


Ich :study: gerade: Nora Roberts - Lockruf der Gefahr
2012 :study:: 11
SUB
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Tuesday, September 23rd 2008, 11:31am

Ich bin Christin, aber muss gestehen, dass ich bis jetzt noch kein christliches Buch gelesen habe, dass mich wirklich gefesselt hat :uups: Darum habe ich es aufgegeben...
:study: Ein Buch ist ein Freund, der deine Fähigkeiten aufdeckt, es ist ein Licht in der Finsternis und ein Vergnügen in der Einsamkeit; es gibt, und nimmt nicht.
Mosche Ibn Esra

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Tuesday, September 23rd 2008, 12:52pm

Ich lese gerne Biographien, die sich mit Figuren aus der Bibel auseinandersetzen, wie z.B. "Lukas - der Medicus Gottes" von Taylor Caldwell.

Ansonsten fallen mir spontan noch die folgenden Bücher ein:

- Paul L. Meier: Rom in Flammen
- Paul L. Meier: Das Markus-Komplott

- Marianne Fredriksson: Eva
- Marianne Fredriksson: Maria Magdalena
- Marianne Fredriksson: Abels Bruder

LG,
Casoubon.
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