Zu
Quo vadis gibts schon Beiträge. (Sie erscheinen vermutlich nicht im Rezensionsindex, weil es beim ersten Beitrag keinen Link zu Amazon gibt).
@ Yael, ich finde Deine Theorie absolut nicht gewagt. Ich hatte mir auch schon Gedanken in ähnlicher Richung gemacht: Bücher mit dem Inhalt christlicher Werte gibt es viele, aber - so meine Eindruck - man darf diese Werte heute nicht mehr christlich nennen, bzw. den biblischen Gott einbauen.
Doch Du willst ja Buchvorschläge und keine Gedankenspiele:
Marianne Fredrikson: Eva, Abels Bruder, Maria Magdalena,
Sintflut (Sie stehen zwar, was die historische Genauigkeit angeht, auf wackligen Füßen, lesen sich aber relativ leicht.)
Luise Rinser: Mirjam, Bruder Feuer
Hermann Hesse: Franz von Assisi
Franz Werfel: Das Lied von Bernadette
Ich habe gestern "Hiob" von Joseph Roth beendet, das ich Dir sehr empfehlen kann. Es geht dort zwar um einen Juden, aber die Auseinandersetzung mit Gott und Glauben ist nicht religionsabhängig. Irgendwann in den nächsten Tagen kannst Du meine Rezension dazu lesen.
Marie