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Morgan Matson - Amy on the Summer Road / Amy & Roger's Epic Detour

    • ab 10-13 Jahre
      Ich muss mich da @Rapunzel leider anschliessen. Ich habe das ganz genauso wie sie empfunden.
      Mir hat es auch nur sehr mässig gefallen. Den Anfang fand ich noch gut aber ich habe mich dann ab der Hälfte fast schon durchgequält. Auch die beiden Hauptcharaktere Amy und Roger bleiben für mich irgendwie farblos.
      Langweilig irgendwie auch der Erzählstil, langatmig. Vielleicht bin ich einfach nicht mehr die richtige Zielgruppe für dieses Buch obwohl ich durchaus auch schon Jugendbücher las welche mir gut gefielen.
      Mit diesem hier konnte ich nicht wirklich viel anfangen. Daher von mir leider nur :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne.
      "Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse." (Oscar Wilde)

      :study:
      Elke Vesper - Die Wege der Wolkenraths
      Mika Waltari - Sinuhe der Ägypter
      Terry Pratchett - Die Farben der Magie

      Jessy1963 schrieb:

      Den Anfang fand ich noch gut aber ich habe mich dann ab der Hälfte fast schon durchgequält. Auch die beiden Hauptcharaktere Amy und Roger bleiben für mich irgendwie farblos.


      Obwohl ich dem Buch vier Sterne gegeben habe, kann ich das schon sehr gut nachfühlen. Irgendwie ging es mir ähnlich, nur hat es mich nicht gestört. Die ganze Handlung plätschert so vor sich hin und Amy und Roger sind jetzt auch keine Stimmungskanonen, trotzdem hat es mich ganz gut unterhalten. Wenn ich jetzt mit ein paar Tagen Abstand drüber nachdenke, frage ich mich aber doch, was mich eigentlich so gut unterhalten hat. :scratch:
      Von der Geschichte ist eigentlich nicht mehr hängengeblieben als diverse Fast-Food-Läden und laaaaange, einsame und gerade Straßen. Was mich beim Lesen schon gestört hat, waren irgendwann die fehlenden Infos über die Plätze und Orte, die die beiden besuchen. Ich hatte das Gefühl, am Anfang hat die Autorin da noch ein Auge drauf gehabt (z.b. Yosemitepark) und es dann irgendwann vergessen, gerade bei einem Roadtrip schon sehr schade...
      Das klingt jetzt alles so negativ, dennoch fand ich es doch gut. Gerade die Art und Weise, wie sie Amy über ihren Verlust denken und fühlen lässt, hat mir sehr gut gefallen. Auch Roger war mir irgendwie sympathisch, die beiden sind so die typischen Kids-von-nebenan...
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